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Führung in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

© Stiftung Berliner Mauer - Fotografin: Kerstin Klupsch

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Führung

Flucht im geteilten Deutschland

Das Notaufnahmelager Marienfelde war ein zentraler Schauplatz des Kalten Krieges und eine biografische Schnittstelle für 1,35 Millionen Menschen, die aus der DDR in die Bundesrepublik gewandert sind. In diesem dialogischen Ausstellungsrundgang laden wir Sie ein, mehr über dieses spannende Kapitel der deutschen Geschichte zu erfahren. Am Ort des Geschehens erzählen wir von der Aufnahmepolitik und -praxis der Bundesrepublik, richten den Blick aber auch auf die Zeit vor und nach dem Aufenthalt der Geflüchteten und Ausgereisten im Notaufnahmelager: Warum verließen Menschen die DDR? Wie gelang es ihnen, die Grenze zu überwinden? Und wie empfing sie der „goldene Westen“? Dabei setzen wir die persönlichen Erfahrungen der Menschen mit wichtigen politischen Entwicklungen in Beziehung.

Ort
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Für wen
Erwachsene, Schulen & Organisationen
Dauer
1,25 Stunde
Sprache
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Arabisch
Kosten
Für Schülerinnen & Schüler kostenfrei, Erwachsene 3,50 €, ermäßigt 2,50 € pro Person. Bei Gruppen unter 10 Personen fällt ein Sockelbetrag in Höhe von 35,00 € an.
Barrierefreiheit

Das Gelände ist barrierearm. Weitere Informationen finden Sie hier.

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