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Stiftung Berliner Mauer
Bernauer Straße 111
13355 Berlin
Fon: +49 (0)30 213085-166
Fax: +49 (0)30 213085-178
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CORONA-PANDEMIE

Nach mehreren Wochen Schließzeit infolge der Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 wird die Stiftung Berliner Mauer die meisten ihrer Häuser im Laufe des Juni 2020 wieder öffnen.

Seit dem 5. Juni 2020 kann die Dauerausstellung "1961|1989. Die Berliner Mauer" im Dokumentationszentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße unter Berücksichtigung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln immer von Freitag bis Sonntag von 12 bis 17 Uhr wieder besucht werden. Das Freigelände an der Bernauer Straße ist uneigeschränkt zugänglich, das Besucherzentrum der Gedenkstätte bleibt vorerst noch geschlossen.

Die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde ist seit dem 19. Juni 2020 wieder für BesucherInnen geöffnet. Die Dauerausstellung "Flucht im geteilten Deutschland" zur Geschichte der deutschen Teilung und der deutsch-deutschen Fluchtbewegung von 1949 bis 1990 ist jeweils von Freitag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr zugänglich. Auch dort gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln.

Das Infomobil der Stiftung Berliner Mauer an der East Side Gallery ist seit dem 27. Juni wieder geöffnet und steht BesucherInnen jeden Samstag und Sonntag von 12 bis 17 Uhr mit Informationen zur Geschichte dieses historischen Ortes zur Verfügung. Das Freigelände an der East Side Gallery ist uneingeschränkt zugänglich.

Die Gedenkstätte Günter Litfin ist ab dem 1. August und bis zum 30. September jeden Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr für BesucherInnen geöffnet. Bis zum 29. August 2020 ist zudem immer samstags von 14 bis 17 Uhr einer unserer Live-Speaker vor Ort.

Im Außengelände der Gedenkstätte Berliner Mauer, an der East Side Gallery und auch vor der Gedenkstätte Günter Litfin sind zu bestimmten Zeiten Guides der Stiftung Berliner Mauer als Live-Speaker anwesend und informieren über die Geschichte der historischen Orte. Genauere Angaben zu den Zeiten, zu denen die Live-Speaker anzutreffen sind, finden Sie auf den Websites der Einrichtungen.

Bei Fragen erreichen Sie uns unter folgenden Nummern: +49 (0)30 – 213085-185 oder +49 (0)30 – 213085-162 (Pressestelle) oder per E-Mail: presse@stiftung-berliner-mauer.de

DIE STIFTUNG

Die Stiftung Berliner Mauer ist durch Gesetzesbeschluss vom 17. September 2008 als rechtsfähige Stiftung des öffentlichen Rechts errichtet worden. Zur Stiftung gehören die Standorte Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße, die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, die Gedenkstätte Günter Litfin im Wachturm der ehemaligen Führungsstelle der DDR-Grenztruppen am Kieler Eck sowie die East Side Gallery, das längste noch erhaltene Teilstück der Berliner Mauer zwischen dem Berliner Ostbahnhof und der Oberbaumbrücke.
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STANDORTE

Gedenkstätte Berliner Mauer

Gedenkstätte Berliner Mauer

Die Gedenkstätte Berliner Mauer ist der zentrale Erinnerungsort an die deutsche Teilung, gelegen im Zentrum der Hauptstadt. Am historischen Ort in der Bernauer Straße erstreckt sie sich auf 1,4 km Länge über den ehemaligen Grenzstreifen. Auf dem Areal der Gedenkstätte befindet sich das letzte Stück der Berliner Mauer, das in seiner Tiefenstaffelung erhalten geblieben ist und einen Eindruck vom Aufbau der Grenzanlagen zum Ende der 1980er Jahre vermittelt. Anhand der weiteren Reste und Spuren der Grenzsperren sowie der dramatischen Ereignisse an diesem Ort wird exemplarisch die Geschichte der Teilung nachvollziehbar.

www.gedenkstaette-berliner-mauer.de

Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

Rund vier Millionen Menschen verließen zwischen 1949 und 1990 die DDR in Richtung Bundesrepublik; 1,35 Millionen von ihnen passierten das 1953 gegründete Notaufnahmelager in Berlin-Marienfelde. Hier wurden sie untergebracht und versorgt; hier durchliefen sie auch das notwendige Verfahren, um eine Aufenthaltsgenehmigung für die Bundesrepublik und West-Berlin zu erhalten. Heute erinnert am authentischen Ort eine Ausstellung an Ursachen, Verlauf und Folgen der deutsch-deutschen Fluchtbewegung.

www.notaufnahmelager-berlin.de

Gedenkstätte Günter Litfin

Gedenkstätte Günter Litfin

Die Gedenkstätte Günter Litfin am Kieler Eck befindet sich in einer ehemaligen Führungsstelle der DDR-Grenztruppen am Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal (heute Stadtbezirk Berlin-Mitte). Nach dem Mauerfall wurde sie zu einem Erinnerungsort für eines der ersten Todesopfer an der Berliner Mauer: Günter Litfin. Sie ist gleichzeitig ein Dokument des Grenzregimes und ein Zeugnis für seine Opfer.

www.gedenkstaette-guenter-litfin.de

East Side Gallery

East Side Gallery

Das längste noch erhaltene Teilstück der Berliner Mauer zwischen Ostbahnhof und Oberbaumbrücke ist als East Side Gallery weltberühmt geworden. 118 KünstlerInnen aus 21 Ländern gestalteten nach dem Mauerfall auf 1,3 Kilometern des früheren Grenzelements die längste Open-Air-Gallery der Welt. Als Symbol der Freude über die Überwindung der deutschen Teilung und zugleich als historisches Zeugnis des unmenschlichen DDR-Grenzregimes ist die East Side Gallery heute einer der meist besuchten touristischen Orte Berlins.

www.eastsidegalleryberlin.de

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