AKTUELLES

 

WIEDERERÖFFNUNG

Wir freuen uns, dass die Häuser der Stiftung Berliner Mauer wieder geöffnet sind! Ein Besuch ist nur für vollständig geimpfte oder genesene Personen möglich (2G). Die entsprechenden Nachweise und ein amtlicher Lichtbildausweis zum Abgleich werden im Eingangsbereich geprüft. Ausgenommen sind Kinder, Jugendliche und Schülerinnen und Schüler unter 18 Jahre. Diese müssen lediglich den Ausweis ihrer Schule vorlegen. Volljährige Personen, die nicht geimpft werden können, müssen ein Attest, einen aktuellen PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden) und einen amtlichen Lichtbildausweis vorlegen.

Auch Führungen finden statt. Bitte beachten Sie die aktuellen Schutz- und Hygieneregelungen.

Eine Übersicht unserer Standorte finden Sie hier:

Gedenkstätte Berliner Mauer

  • Öffnungszeiten des Dokumentationszentrums: Donnerstag-Sonntag, 11-17 Uhr
  • ohne Voranmeldung oder Registrierung vor Ort
  • Das Tragen einer medizinischen Maske ist erforderlich
  • Live Speaking im Außengelände, Freitag bis Sonntag, 13-16 Uhr
  • Für angemeldete Gruppen: Besucherzentrum geöffnet dienstags, 11-16 Uhr
  • Mehr Infos hier

    Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

  • Öffnungszeiten: Freitag-Sonntag, 11-17 Uhr
  • ohne Voranmeldung oder Registrierung vor Ort
  • verpflichtende medizinische Masken (außen)
  • Mehr Infos hier

    East Side Gallery

    • Öffnungszeiten Infomobil: Samstag-Sonntag, 12-17 Uhr
    • ohne Voranmeldung oder Registrierung vor Ort
    • mit medizinischer Maske
    • Live Speaking: sonntags, 14-17 Uhr

    Mehr Infos hier

    Gedenkstätte Günter Litfin

    • derzeit geschlossen

    Mehr Infos hier

    Für den Besuch benötigen Sie:

    • eine medizinische Maske (OP-Maske, KN95-Maske oder FFP2-Maske ohne Ventil)


    Für die Führungen gilt:

    • Die Teilnahme ist nur für genesene, geimpfte oder getestete Personen möglich (3G-Regel).
    • keine Voranmeldung
    • Registrierung vor Ort notwendig
    • max. Teilnehmendenzahl: 15 Pers.
    • Maskenpflicht auch auf dem Außengelände (medizinische Masken)


    Stand: 16.11.2021

    „GENERATION MAUERBAU“ – ZEITZEUGINNEN UND ZEITZEUGEN DES JAHRGANGS 1961 FÜR INTERVIEWPROJEKT GESUCHT

    „Generation Mauerbau“ – Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des Jahrgangs 1961 für Interviewprojekt gesucht

    An der Universität Konstanz wird in Kooperation mit der Stiftung Berliner Mauer und dem Archiv Deutsches Gedächtnis der Fernuniversität Hagen ein multimediales Interviewprojekt zur Ost-West-Perspektive auf die jüngste deutsch-deutsche Geschichte weitergeführt. Für die Interviewstudie werden Menschen des Geburtsjahrgangs 1961 gesucht, die in Sachsen, Baden-Württemberg oder in Ost- oder West-Berlin geboren wurden und damit eine Hälfte ihres Lebens in einem geteilten, die andere Hälfte in einem wiedervereinten Deutschland verbracht haben.

    Die lebensgeschichtlichen Interviews werden von der Medienkünstlerin Ina Romee und dem Fotografen Stefan Krauss im Zeitraum von November 2021 bis März 2022 geführt und aufgezeichnet. Die Studie geht den Erfahrungen von Umbrüchen und Krisen nach und fragt auch nach pandemiebedingten Einschränkungen – wurde die Corona-Situation im Osten und Westen unterschiedlich erlebt? Wie wurden die Veränderungen eingeordnet und beurteilt? Wie werden die Krisen der Gegenwart eingeschätzt?

    Um die Gesellschaft im Ganzen abzubilden, sollen bei „Generation Mauerbau“ verstärkt Menschen möglichst aller sozialen und politischen Ausrichtungen zu Wort kommen, natürlich auch Menschen mit Migrationshintergrund, die allerdings in den seltensten Fällen 1961 in der BRD oder DDR geboren wurden. Daher sollten diese Menschen bis 1975 in die BRD bzw. DDR gekommen sein und bis zum Mauerfall in Baden-Württemberg, Sachsen, Ost- oder West-Berlin gelebt haben.


    Teilnahme:
    Interessierte Personen können sich ab sofort unter uni.kn/bertram/generation-mauerbau in eine Online-Datenbank eintragen.
    Für Fragen stehen Ina Romee und Stefan Krauss unter 01577 3548366 vorab gerne zur Verfügung.
    Die Videos werden den Teilnehmenden im Anschluss zur Verfügung gestellt und sollen darüber hinaus in künstlerischen Videoinstallationen sowie in der Forschung und Lehre genutzt werden.

    Wissenschaftlicher Ansprechpartner:
    Universität Konstanz
    Kommunikation und Marketing
    Telefon: + 49 7531 88-3603
    E-Mail: kum@uni-konstanz.de